Sánchez forderte eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen sowie eine diplomatische Lösung, "bevor es zu spät ist." Zuvor hatte Spanien den USA die Nutzung der gemeinsamen Stützpunkte Rota und Morón für Angriffe auf Iran verweigert.
Trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump hält Sánchez an seinem Kurs fest: Als Mitglied von EU und NATO sei Spanien in der Pflicht, Deeskalation und Diplomatie einzufordern.
Mehr zum Thema – AfD-Richtungsstreit über Solidarität mit Israel und USA im Iran-Krieg