In seinem Redebeitrag erklärte der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja: "Bewaffnete Konflikte sind der Feind der Bildung." Er forderte einen verlässlichen Zugang zu Bildung für alle Kinder, warnte vor den gesellschaftlichen Folgen fehlender Schulbildung und betonte: "Schulen müssen ein sicherer Ort blei-ben." Zudem sprach er die Angriffe des Kiewer Regimes auf russische Schulen an und erinnerte an das Leid der Kinder im Donbass seit 2014.
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