Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán forderte Präsident Wladimir Selenskij auf, die Pipeline umgehend wieder zu öffnen und warf Kiew eine "ungarnfeindliche Politik" vor; auch der slowakische Regierungschef Robert Fico sprach von einem feindseligen Akt und rief den Öl-Notstand aus.
Bratislava betont, die Pipeline sei betriebsbereit, während Kiew einen Drohnenangriff anführt, jedoch ohne Belege. Kritiker sehen in der Blockade politischen Druck, der die Energiesicherheit der Region gefährdet.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. Februar 2026]
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