Begleitet von einer großen Wirtschaftsdelegation thematisiert Merz die Abhängigkeit deutscher Unternehmen von chinesischen Rohstoffen, unfaire Wettbewerbsbedingungen und das stark gewachsene Handelsbilanzdefizit von über 80 Milliarden Euro. China bleibt zwar ein Schlüsselmarkt, doch viele deutsche Konzerne verlieren dort an Bedeutung, besonders Autobauer wie Mercedes-Benz und BMW.
Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des BDI, Wolfgang Niedermark, fordert vom Kanzler klare Worte zu Überkapazitäten, Wettbewerbsverzerrungen und Exportkontrollen und warnt vor neuen Handelskonflikten mit der EU, sollte China seinen Kurs nicht ändern.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 25. Februar 2026]
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