Dabei zitierte er den französischen Denker Astolphe de Custine aus den 1830er-Jahren: "Russland ist in unseren Tagen für den Beobachter das merkwürdigste Land, weil man in ihm die tiefste Barbarei neben der höchsten Zivilisation findet."
Merz betonte die kulturellen Höchstleistungen Russlands in Kunst, Musik und Literatur und stellte sie der "tiefen Barbarei" gegenüber, die er implizit der aktuellen Regierung unter Wladimir Putin zuschreibt.
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