Szijjártó betonte, es gebe "keinen physischen Grund und kein physisches Hindernis" für die Fortsetzung der Lieferungen, da die Pipeline selbst nicht beschädigt sei. Er bezeichnete die ukrainische Entscheidung als rein politisch motiviert, warf Kiew "Erpressung" vor und behauptete, die Ukraine wolle damit Ungarns Haltung in Bezug auf die Ukraine, EU-Entscheidungen und die bevorstehenden Wahlen beeinflussen.
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