Sacharowa betonte, dies bedeute kein Chaos, sondern eröffne Chancen für Lösungen auf Basis des Völkerrechts – durch Dialog, Schiedsverfahren und fairen Wettbewerb.
Kritik übte sie an einer zunehmenden Instrumentalisierung der UNO: Posten an der Spitze würden vor allem mit Vertretern des nordatlantischen Blocks besetzt, und im Sicherheitsrat würden Gruppen gebildet, um Entscheidungen zu blockieren oder eigene Interessen durchzusetzen.
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