Russland forderte sie zu militärischen und Zugeständnissen bei der "Begrenzung seines Militärbudgets, seiner Armee und seiner Atomwaffen" auf. Die Estin stellte dabei fest, dass Russland jedoch keinen Grund sehe, mit Europa zu verhandeln, da seine Maximalforderungen von den USA ohne echte Zugeständnisse erfüllt würden.
Jonas Gahr Støre gab zu bedenken, dass die Ukrainer auch nach Kriegsende weiterkämpfen würden und Europa sie weiter militärisch unterstützen sollte. Er betonte: "Aber an dem Tag, an dem er endet, wird das immer noch Europa sein. Vergessen Sie das nicht!"
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