Anwesend waren Diplomaten, Vertreter jüdischer Organisationen sowie Kulturschaffende; eröffnet wurde eine Ausstellung mit Dokumenten tschechischer Juden aus Konzentrationslagern aus der Sammlung des Moskauer Dozenten Jurij Kuprikow.
Der Leiter des Russischen Hauses, Igor Girenko, betonte die historische Bedeutung der Befreiung von Auschwitz durch sowjetische Truppen und warnte vor einer Relativierung der Geschichte, während Kuprikow in seiner Rede dazu aufrief, den Holocaust dauerhaft im kollektiven Gedächtnis zu bewahren.
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