Darunter sind Nachrichten von Mark Rutte, der Trumps Rolle bei Friedensbemühungen im Nahen Osten und in der Ukraine lobt, sowie von Emmanuel Macron, der eine engere Abstimmung mit Washington in der Syrien- und Iran-Politik in Aussicht stellt, zugleich aber Fragen zu Grönland aufwirft.
Trump weist Macrons Einladung zu einem G7-Treffen zurück und droht Frankreich offen mit Strafzöllen von bis zu 200 Prozent auf Wein und Champagner, sollte Paris einem von ihm geplanten Gaza-Friedensrat nicht beitreten. Beobachter werten die Veröffentlichung der privaten Nachrichten als gezielten Druck auf europäische Regierungen und als Zeichen wachsender Spannungen im transatlantischen Verhältnis.
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