Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.
Der Kremlsprecher betonte, dass die Präsidenten Russlands und der Vereinigten Staaten den vertrauensvollen Charakter ihres Dialogs bewahren und ihre Kontakte fortsetzen. Solche Provokationen und "Akte des Staatsterrorismus" seien nach seinen Worten nicht geeignet, dieses Vertrauensverhältnis zu beeinträchtigen.
Peskow unterstrich zudem, dass Russland als diplomatische Reaktion seine Verhandlungsposition in Bezug auf die Ukraine verschärfen werde. Hinsichtlich möglicher militärischer Konsequenzen erklärte er, dass die russischen Streitkräfte wüssten, wie, womit und zu welchem Zeitpunkt sie zu reagieren hätten.
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