Der EU-Abgeordnete András Gyürk kritisierte das Vorhaben scharf: "Von der Leyen und ihre Anhänger wollen das Geld der europäischen Bürger in ein Land schicken, wo es in den Taschen einer Kriegsmafia landen wird." Er fügte hinzu, man werde nicht zulassen, dass das Geld des ungarischen Volkes in goldene ukrainische Toiletten investiert werde.
"Es ist vollkommen falsch, in dieses Vorhaben die Ukraine als gleichgestellten und sogar privilegierten Partner einzubeziehen. Denn das Land befindet sich in einem Krieg, den es zu verlieren droht, und ist durch notorischer Korruption gelähmt. Förderung der ukrainischen Verteidigungsindustrie: Auf gar keinen Fall!", forderte der Abgeordnete Hans Neuhoff.
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