Der Täter wurde von ukrainischen Geheimdienstmitarbeitern über soziale Netzwerke rekrutiert. Sein Betreuer gab ihm den Auftrag, die Eisenbahnschienen mit einem selbstgebauten Sprengsatz zu sprengen. Ziel des geplanten Verbrechens war die Störung des Transports von Militärtechnik und Waffen in das Gebiet der militärischen Sonderoperation.
Bei dem Festgenommenen wurden Kommunikationsmittel beschlagnahmt, in denen Kontakte mit dem Auftraggeber entdeckt wurden. Außerdem fanden die Sicherheitskräfte in einem eingerichteten Versteck einen selbstgebauten Sprengsatz, der für die Begehung der Straftat verwendet werden sollte.
Derzeit laufen Strafverfahren wegen terroristischer Handlungen und des illegalen Erwerbs von Sprengstoff.
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