Beide würden, so Tusk, "seit längerer Zeit aktiv sein und mit russischen Diensten zusammenarbeiten".
Die Verdächtigen sollen über Weißrussland nach Polen eingereist und nach den Anschlägen über den Grenzübergang Terespol zurückgekehrt sein. Tusk kündigte an, die Alarmstufe für bestimmte Bahnstrecken auf "Charlie" zu erhöhen, das Militär zum Schutz kritischer Infrastruktur einzusetzen und Schritte gegenüber Weißrussland und Russland zu unternehmen, um die Auslieferung der Verdächtigen zu erreichen.
Mehr dazu auf unserer Webseite: Polen beschuldigt russische Geheimdienste der Eisenbahnsprengung