Kurzclips

"Inakzeptabel" – Szijjártó zu Selenskijs Einmischung in Ungarns Energieversorgung

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó hat am Montag auf die erneute Drohung des ukrainischen Machthabers Wladimir Selenskij reagiert. Dieser hatte am 7. November auf einem Briefing nach einer Sitzung des Obersten Kommandostabs angekündigt, "auf jeden Fall einen Weg zu finden", damit kein russisches Öl mehr nach Europa gelangt.

Szijjártó erklärte dazu: "Verbale Angriffe dieser Art sind das eine. Doch sobald sie praktische Konsequenzen haben, handelt es sich um einen direkten Angriff auf die ungarische Souveränität – das ist völlig inakzeptabel. Wie kommt Präsident Selenskij überhaupt dazu, sich in die Energieversorgung Ungarns einzumischen?"

Mehr zum Thema - Verbot von russischem Gas: Ungarn droht EU mit Klage

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.