Der aktuelle Super-Vollmond verdankt seinen Namen den Bibern, die sich im November auf den Winter vorbereiten. Die indigenen Völker Nordamerikas haben Vollmonde nach den Besonderheiten des jeweiligen Monats benannt – eine Tradition, die die NASA fortführt. Laut der US-Raumfahrtbehörde erscheint er im Vergleich zum kleinsten Vollmond des Jahres 17 Prozent größer und 30 Prozent heller.