Jian G. war laut Medienberichten von 2007 bis 2018 auch für den sächsischen Verfassungsschutz als Quelle tätig. Er sei aber 2018 "abgeschaltet" worden, bevor er als Mitarbeiter von Krah angefangen haben soll, für China zu spionieren. Der Angeklagte hatte die Vorwürfe bestritten – er wurde nun zu einer Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten verurteilt. Maximilian Krah beteuerte als Zeuge im Prozess, von der Agententätigkeit seines Ex-Mitarbeiters nichts gewusst zu haben.
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