Dabei handelt es sich um Sicherheitsbeutel für sensible Dokumente, die vernichtet werden sollen. Darunter war auch ein Bericht, der aufzeigt, unter welchen Umständen das FBI im Jahr 2016 die Ermittlungen gegen Trump aufgenommen hatte.
In Abstimmung mit hochrangigen Beamten, darunter der CIA-Direktor John Ratcliffe, die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste Tulsi Gabbard, die Generalstaatsanwältin Pam Bondi und der amtierende NSA-Direktor William Hartman, sollen die Dokumente nun freigegeben werden. Sobald die Freigabe erfolgt ist, werden sie dem Vorsitzenden des Justizausschusses des Senats, Chuck Grassley, übergeben.
Der US-Präsident Donald Trump wurde am selben Tag zu dem Fund befragt. Trump antwortete, er wolle das alles öffentlich gemacht wird, solange niemandem ungerechtfertigter Schaden zugefügt werde, da so viele Menschen daran beteiligt seien. Außerdem erklärte er, die Epstein-Akten seien ein Betrug der Demokraten, da sie die Kontrolle darüber hatten.
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