Dabei verweist er auf die vermeintliche Rolle der NATO, die unter anderem über NGOs und Medien agieren soll.
Mit Blick auf die vorgezogene Bundestagswahl im Februar sagt Bystron, da es diese Einflussnahme schon immer gegeben habe, gebe es keinen Grund zu glauben, dass es sie ausgerechnet jetzt, "bei einer so wichtigen Wahl", nicht geben werde.
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