Sacharowa: "So wird Demokratie gemacht" – USA prüfen UN-Abstimmung Anwesenheit ihrer Vasallen

Vor der Abstimmung über den russischen Resolutionsentwurf zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus in der UN-Vollversammlung haben sich laut Maria Sacharowa interessante Szenen abgespielt. Laut der Sprecherin des russischen Außenamts kontrollierte ein US-Vertreter die Anwesenheit der Vasallenstaaten.

Russlands Außenamtssprecherin kommentiert eine Szene, die sich am 4. November vor der Abstimmung über den russischen Resolutionsentwurf zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus abspielte:

"Um deutlich zu machen, wie 'Demokratie gemacht wird'.

Ein Mitglied der US-Delegation überprüft und markiert die Anwesenheit von 'Schützlingen' aus den Reihen der Verbündeten des 'kollektiven Westen' vor der Sitzung des Dritten Ausschusses zum Resolutionsentwurf gegen die Verherrlichung des Nazismus und stellt diese fest.

Das Strichsystem der freien Wahl.

Eine wichtige Nuance: Es geht nicht um Parteidisziplin. Es ist ein Land, das kontrolliert, wie andere Länder in der UNO abstimmen."

Der 3. Ausschuss der UN-Generalversammlung hat den russischen Resolutionsentwurf zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus mit 51 Nein- und 106 Ja-Stimmen angenommen. 15 Staaten enthielten sich.

Seit 2014 stimmten regelmäßig nur die USA und die Ukraine gegen diese Resolution, EU- und NATO-Länder sowie einige Staaten aus anderen Teilen der Welt enthielten sich. Dieses Mal wurde der Resolutionsentwurf jedoch auch von Deutschland, Großbritannien, Österreich, Frankreich, Japan, Italien, Georgien, den baltischen Staaten und Ungarn abgelehnt.