Kurzclips

Russland zerstört ein wichtiges Munitionsdepot in der Ukraine

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow erklärte am Sonntag, die Moskauer Streitkräfte hätten ein wichtiges ukrainisches Munitionsdepot in der östlichen Stadt Kriwoi Rog zerstört. Zudem hätten russische Raketen ein Depot "in einem der Industriebetriebe" in der Stadt in der ostukrainischen Region Dnepropetrowsk getroffen.

Die ukrainischen Rettungsdienste bestätigten am Sonntag, dass ein Industrieunternehmen in Kriwoi Rog nach dem Einschlag zweier russischer Raketen am selben Tag in Brand geraten war und erheblichen Schaden genommen hatte. Ein Sprecher des Staatlichen Katastrophenschutzes sagte in einem Briefing, dass es keine Verletzten gegeben habe.

Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte zudem Filmmaterial, das Kampfeinsätze der schweren Artillerieeinheiten des Typs Malka mit Selbstfahrlafette zeigt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.