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Russland holt sich den WM-Titel im Sumpffußball

Die russische Herrenmannschaft hat sich den WM-Titel in Hyrynsalmi in Finnland erkämpft. Die sogenannte Sumpffußball-Weltmeisterschaft fand am vergangenen Wochenende statt. Die russischen Frauen belegten den zweiten Platz. Im letzten Jahr wurde sie mit 16 internationalen Teams in Schottland abgehalten. Die Teams bestehen aus sechs Spielern. Zwölf Minuten dauert eine Halbzeit. Erfunden haben die inoffizielle Sportart, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut, die Finnen.
Russland holt sich den WM-Titel im Sumpffußball

Ursprünglich wurde sie zum Training für Soldaten erfunden, da das Spiel in dem hüfttiefem Morast der körperlichen Fitness viel abverlangt. Mittlerweile wird Sumpffußball in vielen Ländern, darunter auch Deutschland, einfach zum Spaß durchgeführt. Der Kampf um den Ball findet laufend, kriechend und robbend statt. Verliert ein Spieler einen Schuh im Schlamm, muss er ohne weiterspielen, denn es ist nur ein Paar Schuhe pro Spieler erlaubt. Auch in Russland erfreut sich die Sportart zunehmender Popularität. Mehr als ein Dutzend russischer Teams treten beim jährlichen Russland-Cup nahe St. Petersburg gegeneinander an. Das Siegerteam wird das Land bei der Weltmeisterschaft vertreten.

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