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Nach Explosion in Leverkusen: Feuerwehr warnt vor giftigen Rußniederschlägen

Nach der Explosion in Leverkusen rät die Feuerwehr riet den Anwohnern, sich von den Rußpartikeln fernzuhalten, die in ihren Gärten oder auf der Straße niedergingen. Die Proben würden noch untersucht. Eine erhöhte Schadstoffkonzentration in diesen Partikeln kann zumindest nicht ausgeschlossen werden. Die Untersuchungsergebnisse sollen Ende dieser Woche vorliegen.

Nach Angaben des Chempark-Betreibers Currenta gibt es kaum noch Hoffnung für die fünf Vermissten der Explosion im Leverkusener Chemiepark. "Wir müssen davon ausgehen, dass wir die fünf Vermissten nicht lebend finden werden", sagte Geschäftsführer Frank Hyldmar am Mittwochnachmittag bei einer Pressekonferenz. Mit 31 Verletzten und zwei Toten habe die Suche nach den fünf Vermissten weiterhin Vorrang vor den Ermittlungen zur Unglücksursache. Derzeit werden hochauflösende Drohnen eingesetzt, um die Rettungskräfte bei der Suche zu unterstützen, da der Explosionsort schwer zugänglich ist.

Die Anweisung, sich wegen der Gefahr giftiger Luft nicht ins Freie zu begeben, wurde vor Kurzem aufgehoben, nachdem Luftmessungen keine signifikanten Abweichungen in dem Gebiet ergeben hatten. Die Feuerwehr riet den Anwohnern, sich von den Rußpartikeln fernzuhalten, die in ihren Gärten oder auf der Straße niedergingen, da die Proben noch untersucht werden. Die Rußniederschläge sollen cent- bis eurogroße Partikel mit öliger Konsistenz sein. Eine erhöhte Schadstoffkonzentration in diesen Partikeln kann zumindest nicht ausgeschlossen werden. Die Untersuchungsergebnisse sollen Ende dieser Woche vorliegen.

Bis dahin gilt es für Einwohner, kein Obst und Gemüse aus den Gärten zu verzehren, darauf zu achten, keine Rußpartikel ins Haus zu tragen, Reinigungsversuche verschmutzter Gegenstände zu unterlassen und Handschuhe bei dringenden Gartenarbeiten zu tragen. Darüber hinaus wurden Spielplätze in den betroffenen Regionen Bürrig bis zur Grenze Küppersteg, Opladen, Lützenkirchen und Quettingen gesperrt. Rußniederschläge und eventuelle Rückstände sollen telefonisch gemeldet werden.

Die gewaltige Explosion, die nach Zeugenberichten im Umkreis von vielen Kilometern zu hören war, ereignete sich am Dienstag im Tanklager des Entsorgungszentrums Bürrig. Die Ursache für die Explosion war zunächst weiter unklar. Das Unternehmen rechnete damit, dass es noch einige Zeit dauern könnte, bis es erste Erkenntnisse gibt. Der Chempark ist nach Unternehmensangaben einer der größten Chemieparks Europas.

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