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Zyprioten protestieren gegen den geplanten Corona-"Safepass"

Tausende Demonstranten versammelten sich am Sonntag vor dem zypriotischen Präsidentenpalast in der Hauptstadt Nikosia, um gegen die Entscheidung der Regierung zu demonstrieren, einen "Safepass" für Menschen einzuführen, die Einrichtungen des öffentlichen Sektors betreten.

 Auf Zypern ist ein deutlicher Anstieg von COVID-19-Befunden zu verzeichnen, was die Regierung am Freitag dazu veranlasste, neue Vorschriften anzukündigen. Dazu gehört der Nachweis des COVID-19-Status für den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Banken, staatlichen Dienstleistungen, Unternehmen und für den Besuch von Pflegeheimen.

Die Tanzclubs werden nur für geimpfte und kürzlich genesene Personen geöffnet. Der "Safepass" kann ein Impfausweis, ein negativer PCR- oder Schnelltest oder eine Bescheinigung über eine genesene COVID-19-Infektion innerhalb der letzten sechs Monate sein. Nach einem Bericht des Gesundheitsministeriums vom Samstag sind nun etwas mehr als 60 Prozent der zypriotischen Bevölkerung vollständig geimpft.

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