Demnach soll der Tatverdächtige Wladimir Z. in Kroatien als Berater am Set eines Hollywoodfilms tätig gewesen sein, in dem es genau um diesen Anschlag geht. Dort wurde er dann festgenommen.
Zuvor hatte er sich zweimal den Zugriffen deutscher Ermittler entziehen können. Das erste Mal hatte ihm der ukrainische Militärattaché in Kiel geholfen und ihn mit seinem Auto über die Grenze gebracht.
Dieser Umstand sei laut dem Bundesregierungssprecher Stefan Kornelius "nicht Sache der Bundesregierung".
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