Der Stromausfall erfolgte, kurz nachdem die Regierung eine Broschüre mit Details zur Katastrophenvorsorge veröffentlicht hatte, in der die Grönländer aufgefordert wurden, ausreichend Trinkwasser, Lebensmittel, Medikamente, warme Kleidung und alternative Kommunikationsgeräte für mindestens fünf Tage zu lagern. Die Regierung betonte allerdings, dass die Leitlinien nicht Ausdruck einer unmittelbar bevorstehenden Krise seien.
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