International

Venezuela: "Humanitäre Hilfe" der USA wird zum Spaltpilz (Video)

Im ölreichen Venezuela herrschen Nahrungs- und Medikamentenmangel. Nicht zuletzt die erdrückenden US-Sanktionen haben zu leeren Regalen im Land geführt. Doch die vermeintlichen Hilfsaktionen aus den USA verschärfen den Konflikt innerhalb der venezolanischen Gesellschaft.
Venezuela: "Humanitäre Hilfe" der USA wird zum Spaltpilz (Video)Quelle: Reuters © Carlos Eduardo Ramirez

Die nun von den USA angebotene humanitäre Hilfe ist zweifelsohne eine Unterstützung des selbsternannten venezolanischen Präsidenten Juan Guaidó. Der US-Sondergesandte für Venezuela Elliott Abrams gilt zudem als der Erfinder "konspirativer humanitärer Hilfe" und der Waffenlieferungen im Sankt-Martins-Gewand. Und selbst wenn es sich bei der aktuellen angebotenen Hilfe auch wirklich nur um Medikamente handeln sollte, so hat diese "Hilfe" ihre politische angepeilte Wirkung doch schon jetzt erreicht.

Die Spaltung der venezolanischen Gesellschaft wurde vertieft. Und je größer das durch US-Sanktionen mit ausgelöste Elend wird, umso größer wird der Druck auf Maduro, die vermeintliche US-Hilfe ins Land zu lassen.

Mehr zum Thema - Venezuela: Humanitäre Hilfe der USA als Trojanisches Pferd? (Video)

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team