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Frieden fordern und Kriege führen: US-Präsidenten zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Donald Trump, Barack Obama, Woodrow Wilson, Lyndon B. Johnson – sie alle haben Frieden versprochen und sind von den Amerikanern zum Präsidenten gewählt worden. Sie alle haben ihre Versprechen nicht gehalten. Der US-Senator Richard Black meint, die Gestaltungsspielräume der Präsidenten bei Krieg und Frieden sind sehr begrenzt.
Frieden fordern und Kriege führen: US-Präsidenten zwischen Anspruch und WirklichkeitQuelle: Reuters