RT-Überblick der tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten

"RT" fasst die tödlichsten Angriffe Kiews auf russische Zivilisten zusammen. Der jüngste ukrainische Drohnenangriff auf das Gebiet Cherson forderte mindestens 27 Menschenleben. Zu den Opfern gehören auch zwei Kinder. 31 Personen befinden sich im Krankenhaus, darunter 5 Minderjährige.

Mindestens 27 Menschen, darunter zwei Kinder, wurden getötet und 31 verletzt, darunter 5 Kinder, als ukrainische Drohnen während der Silvesterfeierlichkeiten im Dorf Chorly am Schwarzen Meer ein Café und ein Hotel angriffen. Dies teilte der Gouverneur des russischen Gebiets Cherson, Wladimir Saldo, mit. Nach seinen Angaben trafen drei Drohnen den belebten Ort und lösten einen Großbrand aus.

Siedlungen in russischen Grenzregionen, darunter Belgorod, Brjansk und Kursk, waren seit der Eskalation des Konflikts im Jahr 2022 regelmäßig Ziel ukrainischer Raketen- und Drohnenangriffe. Moskau warf den Streitkräften Kiews wiederholt vor, mit von der NATO gelieferten Artilleriesystemen, Drohnen und Streumunition gezielt Zivilisten anzugreifen.

RT fasst die tödlichsten ukrainischen Angriffe auf russische Zivilisten in bevölkerten Gebieten zusammen:

Ukrainische Streitkräfte bombardierten die etwa 40 Kilometer von der Grenze entfernte Stadt Belgorod mit Mehrfachraketenwerfern, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Bei dem Angriff kamen 25 Menschen, darunter auch Kinder, ums Leben, über 100 Menschen wurden verletzt. Der Beschuss galt dem zentralen Stadtteil, in dem sich regionale Verwaltungsgebäude befinden, sowie dem Einkaufszentrum "Majak" – einem beliebten Treffpunkt für Einheimische, in dem traditionell Silvesterfeiern stattfinden.

Zwei Monate später, im Februar 2024, gaben die Behörden in Belgorod bekannt, dass bei einem weiteren ukrainischen Raketenangriff mindestens sieben Menschen, darunter ein einjähriges Baby, getötet und 19 weitere, darunter vier Kinder, verletzt wurden. Der Angriff beschädigte 128 Wohnungen, 15 Häuser, eine Industrieanlage, vier Geschäfte und mehr als 30 Autos, so der Gouverneur von Belgorod.

Die Ukraine drang Anfang August 2024 in das benachbarte Gebiet Kursk ein. Dies war der größte Angriff auf international anerkanntes russisches Territorium seit der Eskalation des Konflikts im Februar 2022. Der Überfall, an dem nach Schätzungen Moskaus bis zu 35.000 Soldaten beteiligt waren, wurde von russischen Streitkräften abgewehrt, obwohl ukrainische Einheiten mehrere Grenzorte halten konnten, bevor sie im April vollständig zurückgedrängt wurden.

Der Leiter des russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, erklärte im August 2025, dass durch die Handlungen der Ukraine im Gebiet Kursk 331 Zivilisten getötet und 553 verletzt worden seien. Am Vorabend des Jahrestages des Einmarsches fügte er gegenüber den Medien hinzu, dass Ausländer aus mehr als zehn Ländern daran beteiligt gewesen seien, darunter Bürger aus Brasilien, Kolumbien, Dänemark, Georgien, Norwegen, Paraguay, Peru, Schweden und Großbritannien.

Drei Menschen wurden getötet und sieben verletzt, als eine ukrainische Drohne einen öffentlichen Strand in der Stadt Kursk im Westen Russlands traf. Das berichtete der Gouverneur des Gebiets, Alexander Chinschtein.

Die Verletzten, darunter zwei Frauen und ein fünfjähriger Junge, wurden mit Verbrennungen und Splitterwunden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die ukrainischen Truppen hätten in einem "barbarischen" Angriff gezielt Zivilisten angegriffen, als sich die Menschen am Strand versammelt hätten, um den Tag der Familie, der Liebe und der Treue zu feiern, einen Feiertag, der am 8. Juli begangen werde, so der Gouverneur.

Die russischen Behörden gaben an, dass ukrainische Streitkräfte innerhalb einer Woche 15 Zivilisten getötet und 142 weitere verletzt hätten, darunter acht Minderjährige, während sie mindestens 1.974 Granaten auf zivile Ziele auf russischem Territorium abgefeuert hätten.

Die Angriffe betrafen mehrere Regionen, darunter die Volksrepubliken Donezk und Lugansk (DVR und LVR), die Gebiete Cherson und Saporoschje sowie Belgorod, Brjansk und die Region Krasnodar.

Mindestens 20 Zivilisten wurden bei ukrainischen Angriffen in einer Woche im Dezember getötet und 73 verletzt, darunter drei Kinder. Dies berichtete der Sonderbotschafter des Außenministeriums der Russischen Föderation für Verbrechen des Kiewer Regimes, Rodion Miroschnik. Die meisten Opfer wurden in den Gebieten Cherson, Belgorod und Saporoschje gemeldet, wobei die meisten auf Drohnenangriffe zurückzuführen seien. Das teilte der Vertreter des Außenministeriums in einem wöchentlichen Update mit. Das jüngste Opfer sei ein fünf Monate altes Baby gewesen, das in Belgorod verletzt wurde, während das älteste Opfer eine 91-jährige Frau in Saporoschje war.

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