Leserbriefe an RT DE: "Diese Souveränität wird von Rutte nicht analysiert, sondern delegitimiert"

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27.01.2026 17:55 Uhr

Leserbrief von Roland O., 27.01.2026

Die Transatlantiker Deutschland's ist der Club von Politikern, die unser Land als "Vasall" an die USA für ihren eigenen Vorteil, Profit, politischen und finanzwirtschaftlichen Erfolg in den vergangenen 40 Jahren ausverkauft hat. Heute, nach Trump ist Deutschland mit seiner gesamten EU zu einem total abhänggen Sklaven verkommen. Die Führung unseres Landes besteht aus einem Bündel lustiger, genderbewusster Kaffeeklatsch-Tanten und einem ungebildeten, inkompetenten woken Jugendlichkeits-Sektierertum. Mit diesen Personen werden wir niemals die notwendigen Änderungen vollziehen können, die notwendig sind, um unser Land wieder - einigermaßen - auf die Beine zu stellen. Diese Personen, die sich zum Vasallentum korrumpieren ließen, werden niemals Änderungen zuzlassen, denn sie verdienen ja mit diesem Vasallentum - und jetzt Sklaventum. Weltweit spielt Deutschland, mein Land, keine Rolle mehr. Denn was soll man von einem Land halten, dass sich von den USA seine Energieversorgung zerstören lies. Deutschland kann sich nur an der Seite Russland's wieder entwickeln - technologisch, wirtschaftlich und kulturell! Doch dazu muss die gesamte Führungselite in Deutschland und in der EU vollständig ausgetauscht werden. Oder besser ohne die EU: Deutschland muss aus der EU und aus der NATO austreten, die gesamte transatlantische Elite austauschen und Kontakt zu Russland und China aufbauen.

Leserbrief von Roland O., 27.01.2026

Dänemark und die EU sollten der Regierung in Grönland ein Angebot machen: Wenn die Grönländer eine US-Übernahme ablehen, soll Dänemark dafür Grönland die volle Souveränität und Unabhängigkeit geben und dafür sorgen, dass Grönland mit eigener Flagge ein vollwertiges Mitglied der UN wird. EU-Truppen übernehmen während dieses Prozesses den Schutz der Hauptstadt Nuuk gegen einen illegalen Übergriff der USA. Trump könnte zwar dennoch eine millitärische Übernahme Grönland's erzwingen, aber das ist nicht entscheidend. Die gesamte Welt würde offen sehen und mitverfolgen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika kein konstitutionell geführtes Land, sondern unter Trump zu einem "Gangster-Staat in Trump Land" geworden sind. Ein solches Outing macht etwas aus und könnte auch zu einer Neubewertung des geplanten Israel-US-Übergriffs auf den Iran führen - in den Augen der Welt. Die "Reputation der USA" würde weiter zerstört. All dies ist wichtig, weil Amerika nur zu sich selbst zurückfinden kann, wenn es die US-Constitution wieder mit echtem Leben erfüllt. Die Amerikaner müssen wieder lernen, ihre Land, ihre Verfassung zu kennen und zu leben!

Leserbrief von Wolfgang B., 27.01.2026

Liveticker Ukraine-Krieg: Selenskij zielt auf EU-Beitritt schon 2027 ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die EU, wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen. Der Beitritt der Ukraine im Jahr 2027 ist sicher die erfolgreichste, absolut perfekte Variante, die totsichere.

Leserbrief von Awgost K., 27.01.2026

Zu: "Der tägliche Wahnsinn – SPD-Berlin: Nicht der Wählerwille zählt, sondern das XX-Chromosom" Man könnte den pseudodemokratischen Hobel schon deutlich vor der Auszählung ansetzen. Wenn Wähler nur Kandidaten wählen dürften, die sich dem Geschlecht des Wählers zuordnen, wäre gewährleistet, dass diese seltsam antiquierte Mann-Frau-Frage aus der Diskussion fällt und es wäre automatisch garantiert, dass die Geschlechter entsprechend dem Bevölkerungsanteil berücksichtigt sind. Außerdem würde so nicht das Problem entstehen, dass vom Verfahren bevorzugte weibliche Kandidaten die Verdrängung eigentlicher Mehrheitsinhaber mit Migrationshintergrund zu verantworten hätten. Ich hoffe ja, dass vor dem vollständigen Versagen der deutschen Geisteskräfte die USA Steinmeier und Merz entführen und die Bunte Republik zum 52. Bundesstaat des anglophonen Imperiums ausrufen. Banaler kann's nicht kommen.

Leserbrief von Reinhard R., 27.01.2026

Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Kiew will Strafverfahren gegen Lukaschenko einleiten Dafür haben die Ukras mitten im Krieg Zeit, aber um sich um Frieden zu bemühen, reicht die Zeit nicht aus. Sehr seltsam.

Leserbrief von Hans H., 27.01.2026

Minnesota als Eskalationsmaschine - Warum das blutige Spektakel kein Zufall ist Zu: "Minnesota: Wie ein blutiges Wrestling-Spektakel" von Dagmar Henn Was sich derzeit in Minnesota abspielt, ist kein lokaler Ausbruch politischer Unordnung, kein bedauerlicher Betriebsunfall demokratischer Auseinandersetzung. Es ist ein Lehrstück darüber, wie moderne Politik funktioniert, wenn reale Probleme nicht gelöst, sondern dramaturgisch verwertet werden. Dagmar Henn beschreibt diesen Zustand treffend als ein „blutiges Wrestling-Spektakel“ – und sie liegt damit näher an der Wahrheit als jene Berichterstattung, die Minnesota zum nächsten Beweis eines angeblich unmittelbar bevorstehenden Faschismus erklärt.

Die gängige mediale Erzählung ist schnell zur Hand: Donald Trump als autoritärer Brandstifter, die Bundesbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) als brutale Vollstrecker, Protestierende als unschuldige Opfer staatlicher Gewalt. Dieses Schema ist bequem, moralisch eindeutig und politisch verwertbar. Vor allem aber ist es analytisch unerquicklich. Es ersetzt Erklärung durch Empörung und verschleiert, dass die Eskalation in Minnesota nicht aus dem Nichts entsteht, sondern aus institutionellen, politischen und ökonomischen Konstellationen, die lange vor Trump angelegt wurden. Die rechtlichen Grundlagen der ICE, ihre weitreichenden Befugnisse und auch die Praxis massenhafter Abschiebungen sind kein Produkt eines autoritären Ausnahmezustands, sondern Ergebnis jahrzehntelanger migrationspolitischer Entscheidungen beider Parteien.

Dass Abschiebungen unter demokratischen Präsidenten kaum geringer ausfielen, wird im moralischen Furor gern übergangen. Wer staatliche Gewalt nur dann problematisiert, wenn sie von politisch missliebigen Akteuren ausgeübt wird, betreibt keine Kritik, sondern Lagerdenken. Minnesota eignet sich dabei besonders gut als Eskalationsraum. Der Bundesstaat ist wohlhabend, relativ sozial stabil und politisch fest in demokratischer Hand. Gerade deshalb erzeugen sichtbare Bundesinterventionen, bewaffnete Einsätze und tödliche Zwischenfälle maximale symbolische Wirkung.

Wo soziale Verelendung nicht den Alltag prägt, lassen sich Konflikte umso leichter als moralischer Endkampf inszenieren. Die Bühne ist sauber, das Publikum aufmerksam – ideale Bedingungen für politische Dramaturgie. Henns Text gewinnt dort an Schärfe, wo er diese Eskalation als wechselseitigen Prozess beschreibt. Die Gewalt geht nicht ausschließlich vom Staat aus, sondern auch von bewaffneten, hochgradig politisierten Gruppen, die gezielt die Konfrontation suchen.

Doch hier beginnt zugleich die problematische Verkürzung. Denn so real die Existenz solcher Gruppen ist, so wenig sind sie mit einer föderalen Sicherheitsbehörde auf Augenhöhe. Staatliche Gewalt bleibt strukturell etwas anderes als oppositionelle Gewalt – sie ist legitimiert, institutionalisiert und mit einem Gewaltmonopol ausgestattet. Diese Asymmetrie darf nicht verwischt werden, ohne die Analyse zu entkernen. Besonders deutlich wird die Schwäche des Diskurses dort, wo reale Konflikte durch spekulative Erzählungen ersetzt werden.

Wenn aus professionell organisierten Protesten vorschnell ein „Farbrevolutionsschema“ konstruiert oder gar aus orthografischen Details Geheimdiensttheorien abgeleitet werden, wird aus berechtigter Skepsis ein neues Narrativ.

Genau das reproduziert jene Logik, die man den Mainstream-Medien vorwirft: das Ersetzen überprüfbarer Zusammenhänge durch suggestive Deutungen.

Doch jenseits dieser Schwächen trifft der Kern der Analyse zu. Minnesota ist kein Ort zufälliger Eskalation, sondern Teil einer politischen Ökonomie der Zuspitzung. Illegale Einwanderung wird nicht als soziales und ökonomisches Problem behandelt, sondern als Mobilisierungsressource. Repression erzeugt Protest, Protest legitimiert Repression, und beide Seiten gewinnen politisch aus der Eskalation. Die Republikaner profitieren von Bildern der Unordnung, die Demokraten von der Bestätigung ihres autoritären Gegners. Wahrheit und Deeskalation sind in diesem Spiel nur Störfaktoren.

Die Metapher des Wrestlings ist deshalb mehr als ein rhetorischer Effekt. Wrestling ist choreografierter Konflikt, ein abgesprochener Kampf mit festen Rollen, kalkulierten Eskalationen und maximaler Publikumswirkung.

Der Unterschied besteht allein darin, dass in Minnesota echtes Blut fließt. Das eigentliche Drama liegt nicht auf der Straße, sondern in der politischen Entscheidung, reale soziale Widersprüche nicht zu bearbeiten, sondern zu inszenieren. Minnesota ist kein Ausreißer. Es ist ein Vorbote. Wer diese Eskalation nur moralisch kommentiert, ohne ihre strukturellen Ursachen zu benennen, wird beim nächsten „Spektakel“ wieder überrascht tun. Dabei ist längst klar: Wenn Politik zum Wrestling wird, sind die Zuschauer längst Teil der Show – ob sie wollen oder nicht.

Leserbrief von Hans H., 27.01.2026

Träumt weiter“ – oder: Die europäische Selbstentmündigung als Sicherheitsdoktrin Als Mark Rutte vor dem Europäischen Parlament den Befürwortern strategischer Eigenständigkeit zurief, sie sollten „weiterträumen“, war das mehr als ein polemischer Ausrutscher. Es war die unverblümte Formulierung einer Ordnungsvorstellung, die Europas sicherheitspolitische Rolle auf Dauer festschreibt: zahlen ja, entscheiden nein. Ruttes Auftritt ist deshalb nicht bloß eine Meinungsäußerung, sondern ein politisches Signal – und eines mit weitreichenden Konsequenzen.

Rutte behauptet, Europa könne sich ohne die USA nicht verteidigen. Diese Behauptung wird seit Jahrzehnten wiederholt, bis sie wie ein Naturgesetz wirkt. Tatsächlich ist sie kein Befund, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Europa ist militärisch nicht ohnmächtig. Die europäischen Staaten verfügen über modern ausgerüstete Armeen, hochentwickelte Rüstungsindustrien und ein Verteidigungsbudget, das zusammengenommen deutlich über dem Russlands liegt. Was fehlt, ist nicht Fähigkeit, sondern Wille zur Integration: gemeinsame Beschaffung, einheitliche Führungsstrukturen, abgestimmte Einsatzdoktrinen. Kurzum: politische Souveränität.

Genau diese Souveränität wird von Rutte nicht analysiert, sondern delegitimiert. Wer sie einfordert, wird nicht widerlegt, sondern verspottet. „Träumt weiter“ ist kein Argument, sondern eine Machtdemonstration. Sie markiert die Grenze des Sagbaren: Debatten über europäische Eigenständigkeit gelten nicht als notwendige Selbstverständigung, sondern als gefährliche Abweichung. Dass Rutte diese Rhetorik im Europäischen Parlament wählt, ist besonders bezeichnend – dort, wo eigentlich die politische Selbstbestimmung Europas verhandelt werden sollte.

Zentral ist Ruttes Verweis auf den nuklearen Schutzschirm der USA. Ohne ihn, so seine Warnung, verliere Europa den „ultimativen Garanten unserer Freiheit“. Diese Formulierung ist entlarvend. Freiheit erscheint hier nicht als Ergebnis demokratischer Selbstbestimmung, sondern als Leihgabe einer Schutzmacht.

Wer so argumentiert, gesteht implizit ein, dass europäische Freiheit nur im Rahmen amerikanischer Interessen existiert. Das ist keine Sicherheitsanalyse, sondern eine Hierarchiebehauptung.

Dabei ist die nukleare Frage komplexer, als Rutte suggeriert. Europa ist kein nuklearer Nullpunkt: Frankreich verfügt über eine eigenständige Abschreckung, Großbritannien über eine weitere – auch wenn letzteres politisch außerhalb der EU steht. Die eigentliche Debatte lautet nicht, ob Europa morgen früh eine eigene atomare Parität aufbauen kann, sondern ob es strategisch denken darf, ohne sofort als sicherheitspolitischer Störenfried gebrandmarkt zu werden. Ruttes Antwort lautet: nein. Besonders aufschlussreich ist sein Argument, eine europäische Verteidigungsstruktur würde „Putin gefallen“. Dieses Motiv ist inzwischen ein rhetorischer Allzweckhammer.

Jede Form europäischer Eigenständigkeit wird als objektive Hilfe für den Gegner umgedeutet. Die Logik ist simpel: Wer nicht vollständig in der bestehenden Ordnung aufgeht, untergräbt sie. Doch diese Logik kehrt Ursache und Wirkung um. Nicht europäische Selbstständigkeit destabilisiert, sondern europäische Abhängigkeit – insbesondere dann, wenn die Schutzmacht selbst unberechenbar agiert, Bündnispartner offen bedroht oder sicherheitspolitische Zusagen an innenpolitische Kalküle knüpft. Ruttes Intervention ist deshalb weniger gegen Russland gerichtet als gegen Europa selbst. Sie soll eine Debatte im Keim ersticken, die zwangsläufig zu einer Machtverschiebung führen würde. Denn eine wirklich integrierte europäische Verteidigung wäre nicht einfach eine zweite NATO.

Sie würde die bestehende Ordnung relativieren – und damit auch die Rolle der USA als unverzichtbaren Mittelpunkt europäischer Sicherheitspolitik. Dass der Generalsekretär der NATO eine solche Entwicklung ablehnt, ist institutionell nachvollziehbar. Politisch ist es ein Offenbarungseid. Rutte fordert von Europa höhere Verteidigungsausgaben, mehr Truppen, mehr Bereitschaft – aber ausschließlich innerhalb der transatlantischen Klammer. Verantwortung ja, Autonomie nein. Das ist das Modell eines funktionalen Vasallen: leistungsfähig, loyal, aber strategisch unmündig. Wer dieses Modell kritisiert, wird nicht widerlegt, sondern moralisch unter Druck gesetzt. Die Botschaft lautet: Sicherheit gibt es nur gegen Gehorsam.

Das eigentlich Erstaunliche ist nicht Ruttes Haltung, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der sie hingenommen wird. Die Frage, ob ein Kontinent mit 450 Millionen Einwohnern, enormer Wirtschaftskraft und jahrzehntelanger politischer Integration wirklich dauerhaft auf strategische Eigenständigkeit verzichten sollte, gilt bereits als Provokation. Das ist der eigentliche Skandal. Nicht der Traum von europäischer Souveränität ist naiv – naiv ist der Glaube, Abhängigkeit sei auf Dauer stabil. Ruttes „Träumt weiter“ ist deshalb unfreiwillig ehrlich. Es beschreibt den Zustand Europas treffender als jede sicherheitspolitische Studie: Ein politischer Raum, der gelernt hat, seine eigenen Möglichkeiten zu unterschätzen – und diese Unterwerfung als Realismus zu verkaufen.

Leserbrief von Wolfgang B., 26.01.2026

Liebes RT-Team Schade, werden Leserbriefe ganz selten veröffentlicht. Gerne würde ich und sicher viele andere Leser direkt beim Artikel einen Kommentar abgeben, aber das funktioniert überhaupt nicht (Schweiz). Deshalb ist man gezwungen, hier zu schreiben, wenn man einen Kommentar abgeben will. Danke für mehr Leserpost. Eure Berichterstattung liebe ich sehr. Macht weiter so. Herzliche Grüsse aus der Schweiz Wolfgang B

Leserbrief von Harald J., 26.01.2026

Schrecklich, was aus der EU geworden ist! Da bereue ich nun, dass ich früher ein so begeisterter Fürsprecher für die EU war. Und jetzt hätte ich nichts dagegen, wenn sie in dieser Form zum Teufel geht.

Leserbrief von Rolf S., 26.01.2026

Eine Meinung zum Bericht von Alexandra Nollok "Bürokratische Todesstrafe: Wer EU-Sanktionierten hilft, muss mit jahrelanger Haft rechnen" Von Rolf Schubert Ja, selbst in dem Fall es würde Jemand helfen ohne zu wissen dass es sich um eine "Sanktionierte Person", oder wie die das auch immer nennen mögen, handelt droht Verfolgung. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Übertrieben formuliert, könnte jeder Busfahrer, Straßenbahnfahrer, Lockführer, Verkäufer oder Kassierer gegen besagte Sanktion verstoßen ohne es zu wissen. Vielleicht sollten die Opfer verpflichtet werden ein "Sonderzeichen" an ihre Kleidung anbringen? Noch einmal an dieser Stelle der Hinweis auf Viktor Klemperers "Ich will Zeugnis ablegen, bis zum Letzten" Auch hier beschreibt er, Zeitung lesen, Radio hören, Telefonieren, Schreiben, alles verboten. Arzt, Apotheke und Therapien, verboten. Reisen durften die damals sanktionierten ebenso auch nicht. Und die Bedauernswerten konnten von ihrem eigenen Geld keinen Geberauch machen, Genauso wie die Verfolgten und Opfer der heutigen Zeit. Die verfassungsmäßige Ordnung der BRD ist nicht mehr vorhanden. Insbesondere die Artikel 2, 5, 19 und 103 wären zu erwähnen.

Leserbrief von Lettow, 25.01.2026

Zu: Kremlsprecher Peskow: Beilegung der Ukraine-Krise ist kein schneller Weg Seit 1997 hat Zbigniew Brzeziński, ein amerikanischer Politiker, in seinem Buch "The Grand Chessboard" ein Proxy War (Ukraine gegen Russland) konzeptuell für die USA vorgestellt. Die Amis griffen es auf, da sie dadurch einen Krieg gegen Russland führen und es schwächen konnten, ohne auch nur einen einzigen eigenen Soldaten dabei zu verlieren. Sie munitionierten die Ukrainer zu einer der größten (Quasi)-NATO Truppe auf , stachelten die Ukrainer dann zu einem Bürgerkrieg gegen die russischstämmigen Ost-Ukrainer auf (Odessa Massaker). 14000 Ost-Ukrainer wurden, laut OSCE Papieren, abgeschlachtet.

Weitere, von USA gelenkte, Provokationen und ein von den Amerikanern gebrochenes Versprechen der "Nicht-Ost-Erweiterung" der NATO führten dazu, dass Russland sich in diesen Bürgerkrieg hineinziehen ließ. Jetzt sollen die Amerikaner, Kushner, Witkoff und Konsorten, bei einem Frieden wirtschaftliche Riesen-Gewinne aus den eingefrorenen Geldern erzielen können. Was für eine Beleidigung der toten russischen Soldaten, die ihr Blut für Russland im Krieg USA - Russland vergossen hatten. Ein Teil-Sieg der Amerikaner gegen die Russen!

Leserbrief von Marinella P., 25.01.2026

Zu: Macron rächt sich an Russland ...: Nachdem sich auf den Weltmeeren die Piraterie unter dem Pseudonym der Sanktionierung von Erdöl bedenklich häuft, stellt sich zunehmend die Frage, welches nationale Recht gilt auf zivilen Schiffen auf dem Meer ? Auf zivilen Schiffen auf dem Meer gilt grundsätzlich das Recht des Staates, unter dessen Flagge das Schiff fährt (Flaggenstaatsprinzip). Dies folgt aus dem Völkerrecht, hier insbesondere aus dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (Art. 72 SRÜ). Das bedeutet: Auf hoher See -also außerhalb der Hoheitsgewässer eines Küstenstaates- unterliegt das Schiff im Wesentlichen der Jurisdiktion des Flaggenstaates. Betroffen von staatlicher Piraterie sind bisher Öltanker der Staaten Venezuela, Iran und Russland .

Da das Völkerrecht inzwischen ausgesetzt zu sein scheint, gilt nach Auffassung der politischen Cliquen im zerbröselnden "Westen" immer mehr das Recht des Stärkeren . Das hat zur Folge, dass Iran und Venezuela als Nicht-Atommächte die Piraterie auf hoher See mehr oder weniger hinnehmen müssen . Für Russland sollte dies heißen, dass sämtliche Schiffe, welche russisches Öl transportieren, wahrheitsgemäß unter russischer Flagge gestellt werden . Damit würde ein Angriff auf ein russisches Schiff automatisch zu einem Angriff auf Russland, mit den entsprechenden Konsequenzen. Unter diesen Umständen -d.h. unter Anwendung des Rechts des Stärkeren- werden sich selbst die USA in Zukunft verkneifen, ein russisches Schiff in einem Akt der Piraterie anzugreifen . Dies gilt umso mehr für "halbstarke" Staaten wie Frankreich und erst Recht für Habenichtse wie Estland . Da auch durch die Fehlhandlung von Schwächlingen mit der rechtlosen Übernahme eines russischen Schiffes die Gefahr eines Atomkrieges droht, sind alle aufgefordert, die unselige "Mode" der Kaperung von Öltankern auf hoher See jedweder Nation und insbesondere Russland aufzugeben.

Leserbrief von Marcel E., 25.01.2026

Leider kommen meine Texte vermutlich aufgrund der Zensur in der Schweiz nur noch sporadisch durch. Was diese Kriegstreiber Macron, Starmer und Merz tun, das ist verantwortungslos und verstößt gegen den Willen auch der westeuropäischen Völker. Die EU, insbesondere Frankreich, Britannien und Deutschland predigen Demokratie und terrorisieren die eigenen Völker und die ganze Welt. Macron eröffnet den Kampf gegen die Franzosen und gegen die ganze Welt außerhalb des Westens, weil er im eigenen Land genau so gehasst wird, wie von der Welt außerhalb des Westens. Macron ist auch ein Lügner. Die Sanktionen sind illegal, es gibt kein Mandat der UNO, q.e.d. Macron ist ein Kriegsverbrecher, Pirat, Verbrecher… Hoffe, dass nun Russland den Autokraten, den Diktaturen im Westen klar aufzeigt, dass nun genug ist.

Leserbrief von Reinhard R., 25.01.2026

Queere Bücherkisten in Hannovers Kitas verteilt So werden bereits die Kleinsten ideologisch indoktriniert und auf Linie gebracht So etwas ähnliches gab es bereits einmal, da hieß das Kampf gegen den Bolschewismus. Die Grünen beweisen immer wieder ihre Toleranz, die nur Gleichgesinnte zulässt. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, dass es für Leute, die eben nur Mann oder Frau sind, spezielle Arbeits- und Vernichtungslager geben wird.

Leserbrief von Wolfgang B., 27.01.2026

Russisch lernen mit RT – kostenloser Online-Kurs gestartet! Um es vorweg zu nehmen. Ich lerne Russisch seit mehreren Jahren. Trotzdem hat mich natürlich sehr interessiert, wie der Russisch-Sprachkurs von RT aufgebaut ist. Kompliment: Sehr übersichtliche Aufmachung und Struktur jeder einzelnen Lektion und sehr gute Themenauswahl für den Alltag für Anfänger. Ganz tolle, sympathische und klare Stimme der Sprecherin für die russischen Texte. Verbesserungsvorschlag und Lernhinweis: Für das Erlernen der kyrillischen Schrift empfehle ich ein kleines Arbeitsheft, mit dem man die Buchstaben von Hand schreiben lernt und gleichzeitig Wörter schreibt. Am Anfang die Blockschrift, das ist viel einfacher. Im Buchhandel gibt es verschiedene Angebote für Russischlernende und die Preise liegen um die EURO 10.00 pro Lehrbüchlein. Diese kleine Ausgabe lohnt sich auf jeden Fall, damit die Buchstaben sicher sitzen. Ich danke RT für diese Initiative und ich werde die Lektionen durcharbeiten, einfach zum Spass und ... man lernt immer wieder eine Kleinigkeit dazu oder vergessene Wörter kommen wieder hervor. Allen Leserinnen und Lesern von RT empfehle ich, schaut einmal rein und lernt ein paar Sätze auf Russisch für die nächste Reise in dieses wunderschöne Land mit einem herzlichen, offenen und hilfsbereiten Volk. До свидания! 🇷🇺

Leserbrief von Matthias F., 25.01.2025

Gaspreise in Deutschland und Österreich zeitweise auf über 500 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter gestiegen sind. Typisch österreichisch. Blablabla. Nicht einmal die ÖMV war so schlampig, österreichisch, schludrig. Erstens: Ohne Druck eine Volumensangabe ist steirischen Provokation. Zweitens: US-Taler ohne Kurs, was soll das? Drittens: Ohne Druck kann das verdammt teuer kommen Einfach beim, Landler bleiben, nicht auf steirisches Angeben und Maulaufreißen ausweichen, Flüchtling und von Brotsamen unterm Tisch vegitieren.

Leserbrief von Rainer K., 25.01.2026

Ein feuchter Traum der Vorgartenzwerge „Ziel ist es, den feindlichen Vorstoß zu brechen“, sagt General Thomas Lowin aus Bremen über die neuen Pläne der NATO zur Verteidigung der Ostflanke. Von RAINER K. | Offensichtlich war es keine so kluge Entscheidung, als sich die Russen 1994 entschlossen, Deutschland vollständig zu verlassen und das Land sich selbst zu überlassen. Besser gesagt, den verbleibenden Besatzungsmächten. Zu groß scheint die Sehnsucht nach der Ausgewogenheit des seligen Kalten Krieges. Wenn der Wunsch zum Vater eines Gedankens wird, lauert die Gefahr hinter der Ecke, der Wunsch wird zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

Umso verwegener scheint die Hauptaufgabe der westlichen Politik, die sich nicht weniger als Zielstellung gesetzt hat, die Russen zum Phantom eines bevorstehenden Generalangriffs aufzubauen. Das Ansinnen erfordert ein gewaltiges Maß an Haß, Hetze und Geschichtsverfälschung, um auch nur halbwegs auf das Level zu kommen, damit der Deutsche wieder nach einem totalen Krieg lechzt. In der festen Überzeugung, zum zweiten Mal ein kollektives Suizidbegehren zu erzeugen, macht sich die NATO-Spitze schon jetzt daran, die Ostflanke aufzurüsten, mit dem offensichtlich warmen Bauchgefühl, bald wieder an einer Ostfront zu stehen. Eastern Flank Deterrence Line (EFDL) ist das Zauberwort für die Wiederauferstehung einer Maginot-Linie, diesmal im Osten.

In NATO-Kreisen träumt man davon, nach der Beendigung des Ukrainekrieges an den Grenzen zur Russischen Föderation eine hochgerüstete Zone zu schaffen, deren Infrastruktur darauf ausgerichtet sein wird, einem zukünftigen Krieg mit Rußland standzuhalten und aus der „automatisierten Zone“ heraus Rußland abzuschrecken. Von der Tatsache abgesehen, daß eine latente Kriegsplanung jegliche aktuellen „Friedensbemühungen“ als Farce offenlegt, steht zu befürchten, daß ein zukünftiges Erschrecken dann doch wohl eher aufseiten der mit den Hufen scharrenden Abenteurer zu verorten sein wird. Mal ehrlich: Glaubt tatsächlich jemand daran, daß der Kreml seelenruhig zuguckt, wenn die NATO in seinem Vorgarten Sprengfallen legt? So gut war das wirklich nicht, das mit der Cannabisfreigabe …

Leserbrief von Sven S., 25.01.2026

https://rtdefree.online/kurzclips/video/268303-beleidigend-und-empoerend-keir-starmer/ Das kommende BRICS-Jahrhundert naht ! Das 20. Jahrhundert gehörte den USA, das kommende wird den BRICS gehören. Die Brüche in der angloamerikanischen Welt sind unübersehbar. Diejenigen, die den Kolonialismus erfanden (UK) und weltweit regime change und Bodenschatzraub verbreiteten (UZA), die Russland immer wieder vernichten wollten (Onkel Adi sowie Schnorrlenski in Stellung gebracht) - ja die erfahren jetzt ihre eigene Medizin. Die immer gut funktionierende Ache USA-UK ist offenbar gebrochen, als nächstes folgt das Aufbrechen der noch vereinigten Staaten ... der globale Süden wird für 100 Jahre Versklavung und Ausbeutung gut antworten, das ukrainische Volk wird für das Einsetzen eines Stellvertreterkrieges und den dann folgenden Verrat Amerikas gut antworten, Russland wird für immer neue Angriffe des Faschismus gut antworten ... der Westen mag sich noch die Ohren zuhalten wie ein unreifes kleines Kindlein, doch die Lektion wird kommen. Schon einigen sich die UZA und Russland über die Reparationskosten und oh weh, die werden ja wir, die Demokratiesimulation EU bezahlen BINGO ! Unsere hochkorrupten Eliten haben das Land voll gegen die Wand gefahren, Zeit es sich widerzuholen. Nur Friede mit Russland und Kampf allen aus- und inländischen Räubern !!!

Leserbrief von Bernd L., 24.01.2026

Es war einmal, vor 25 Jahren im Bundestag Deutschlands Im gerade begonnenen Jahr 2026 ist ein Vierteljahrhundert vergangen, als der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, seine Gedanken zu einer Neuordnung Europas, einer gemeinsamen europäischen Zukunft und zur Gestaltung einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur im Parlament Deutschlands ausgesprochen hatte. "[...] ich bin der Meinung, dass Europa seinen Ruf als mächtiger und selbstständiger Mittelpunkt der Weltpolitik langfristig nur festigen wird, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen menschlichen, territorialen und Naturressourcen sowie mit den Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotenzialen Russlands vereinigen wird." Dieser Schlüsselsatz ist die wichtigste Aussage in dieser historischen und denkwürdigen Rede vor dem deutschen Bundestag.

Dieser Satz Putins war die Einladung zur Arbeit am Aufbau einer gemeinschaftlichen, paneuropäischen Sichtweise und die Aufforderung, an ein gemeinsames Potenzial und an ein freundschaftliches Verhältnis zu denken. Das war eine Chance für Westeuropa und man hat sie nicht wahrgenommen. "Drei Dinge, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können: Das gesprochene Wort, der abgeschossene Pfeil, die verpasste Gelegenheit." (Weisheit aus China)

Diese verpasste Gelegenheit fliegt Westeuropa gerade, in Form der Ukraine, mit Kriegsgebrüll um die Ohren. Wer die Rede des russischen Päsidenten analysiert, wird verstehen, dass er von Europa gesprochen hat und nicht explizit auf die EU reflektierte. Das war, meiner Meinung nach, damals eine verborgene Botschaft, oder eine Mahnung, die Gemeinsamkeiten zu erkennen und die Vorteile einer allumfassenden Partnerschaft mit Russland anzunehmen. Doch das hätte eine komplette Neuordnung, bzw. Neuaufstellung der EU (und der NATO) bedeutet.

Wahrscheinlich wusste Präsident Putin bereits bei seiner Rede im Bundestag, dass das nicht möglich sein wird und ein gemeinsames Europa, mit Russland, von der EU (mit den USA im Rücken) nicht einmal angedacht werden wird. Vielleicht hoffte er auf die Vernunft Deutschlands, als mächtiges EU-Land, um doch noch einige Gedanken verwirklichen zu können. Wie auch immer, es kamen Merkel und Obama an die Macht und der antirussische Kurs wurde in Beton gegossen im Westen. Dieser Westen, immer mehr geleitet von Turboglobalismus und Oligarcheninteressen, war insgeheim ziemlich verärgert, dass das Ziel, Russland zu übernehmen und nach altem Muster zu filetieren und auszubeuten, fehlgeschlagen ist.

Die neue Generation von Politikern rund um Putin musste bereits vor 2001 erkannt haben, dass der Westen mit Russland ganz eigene Wünsche verfolgte und dass diese nicht zum Vorteil Russlands sein würden. So gesehen kann man die Rede Putins auch als Warnung verstehen, wenn man aufmerksam die Zwischentöne beachtet, dass sich das neue und selbstbewusste Russland nicht als Rohstofflager des Westens versteht, das sich so einfach in den Sack stecken lässt. Leider haben die dystopischen Kräfte in Westeuropa Überhand genommen, die in der Rede von Wladimir Putin enthaltenen Angebote wurden nicht angenommen.

Das Ergebnis dieser fatalen Fehlentscheidung sehen wir nun 25 Jahre später: Russland prosperiert, während sich Westeuropa an den Folgen der antirussischen Vorgehensweise selbst ruiniert. Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation - Wortprotokoll der Rede am 25. September 2001 vor dem Deutschen Bundestag: https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner/putin/putin_wort-244966

Leserbrief von Reinhard R., 24.01.2026

Schon wieder Minneapolis: ICE-Beamte erschießen Mann nach Handgemenge Lustig finde ich, dass es die USA geschafft haben, Deutschland die derzeitigen Waffengesetze aufzuoktroyieren, aber im eigenen Land derartige Gesetze nicht auf die Kette bekommen. Auch die Amis können sich stets und ständig nur beschweren, statt ihre Probleme zu lösen.

Leserbrief von Matthias F., 24.01.2026

Trump strebt ganz aufrichtig nach einer Lösung des Ukraine-Konflikts ..................... echt? Seit Wann? Warum? Wer zahlt? Der Dreckfink!?

Leserbrief von Rudolf, 24.01.2026

Meine Frau spricht weder Englisch noch eine andere Sprache, die es braucht für Ihren Russischkurs, nur DEUTSCH. Für uns ist ihr Kurs deshalb unbrauchbar.

Leserbrief von Axel W., 23.01.2026

https://rtde.press/inland/268165-urteil-nachgewiesenes-astrazeneca-impfopfer-erhaelt/ Das ist unfassbar. Diese Ignoranz. Diese Hörigkeit. Das Maß der Verblödung. Das Maß der Indoktrination durch Propaganda, bzw. deren perfekte Wirkung! "Den Fall behandelnde Behörden und Gutachter haben den Impfschaden einer 51-jährigen ehemaligen Erzieherin anerkannt. Ihre Klage auf Schmerzensgeld vom Hersteller AstraZeneca wurde aufgrund eines seitens des Gerichts festgestellten "positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses“ abgelehnt. Die Frau benötigt 24-Stunden-Betreuung." So viel zur Achtung vor dem Richter! Ein Richter, der sein Amt selbst nicht Wert schätzt, ist kein Richter, der Wertschätzung verdient.

Leserbrief von Fred S., 23.01.2026

zu "Gabriele Gysi: "Die aktuelle Rechts-links-Diskussion schafft ein Verkehrschaos der Begriffe" ": Ich kenne sie nicht, wiewohl der Name eine Verwandtschaft zu Gregor Gysi nahelegt. Der Nachname ist nicht so häufig. Andererseits kann ich auch falsch liegen und bin gerade zu faul zum googeln. Zu ihren Standpunkt bzgl. Migrationsbewegungen: Meiner Meinung nach sind Transatlantikextremisten seit ca. 20-30 Jahren (leider erfolgreich) dabei alle europäischen Werte und Errungenschaften zu schleifen und Europa umzuwandeln um genauso ein shithole zu werden wie jenes zwischen Kanada und Mexiko.

Leserbrief von Reinhard R., 23.01.2026

Merz in Ostdeutschland: "Ich habe das Glück, im Westen geboren zu sein" Dieser Heini sollte in sich gehen und über sein eigenes Elend denken, denn wenn der Idiot die Ossis nicht gehabt hätte, würde er heute noch im Schützengraben sitzen und Feldpostbriefe schreiben, weil ihm noch keiner gesagt hätte, dass die Kampfhandlungen des Krieges eingestellt sind.

12.09.2025 13:40 Uhr

Jürgen schrieb am 10. 9. 

Es war ein sonniger, warmer Herbsttag, als die Nachricht von der schweren Erkrankung von Frau Margarita Simonjan einen dunklen Schatten darüber legte. Ich wünsche der standhaften Kämpferin gegen die Lüge von ganzem Herzen, dass sie die Kraft findet, diese Krankheit zu überwinden und an ihren Platz zurück zu kehren. Margarita, Sie sind für den Kampf gegen die Lüge unverzichtbar! Nun noch eine Bitte an die RT-Redaktion: Es ist ja nicht ausgeschlossen, dass die EU-Banditen eines Tages das Internet komplett sperren. Für diesen Tag wäre es gut, z.B. Radiofrequenzen russischer Sender (Kurzwelle, deutsch und russisch) zur Verfügung zu haben. Können Sie eine Übersicht über ggf. vorhandene Sender und ihre Frequenzen zusammen tragen? Mit freundlichen Grüßen und machen Sie weiter so. 

Martin Hoffmann schrieb am 10. 9. 

Frankreich fliegt auseinander, England blüht ein Bürgerkrieg, in Berlin legt linker Terror den Strom von 50.000 Wohnungen und Rüstungsbetrieben lahm und Roderich Kiesewetter weiß vor der polnischen Luftwaffe, dass "russische" Drohnen in Polen herumschwirren! PROFL!! (Putin rollin’ on the floor laughin’) Jedes Theaterstück und jedes Gefecht auf dem Schlachtfeld gliedert sich in 3 Akte: Prolog, Hauptstück und Schluss. Chronologie: Ab 23 Uhr beginnt die Kiewer Luftabwehr mit Abwehrfeuer. Vor Mitternacht schreibt die Ukro-Luftwaffe, dass "russische" Drohnen in Polen herumschwirren – und löscht diese Meldung wieder. Woher wussten sie’s? Erst ab ca. 2.26 Uhr melden Kanäle der polnischen Luftwaffenabwehr Überflüge der eigenen Luftwaffe gegen die "verirrten" Drohnen. Roderich Kieswetter hingegen weiß es besser! Er schreibt um 1.26 Uhr seinen dämlichen Senf auf X. Polen meldet aber erst um 1.34 Uhr, dass sie eine Drohne abgeschossen hätten (Tagesschau). Die Sichtung von Artikeln von Guardian, the Telegraph, t-online (Ströer Media = Zerberus = Rüstung), Tagesspiegel, Reuters, dpa etc., die sich fast alle mit einer ungewöhnlichen Sprechklausel ("ungeplante militärische Aktion") an die Leser wenden, lässt folgende Schlüsse zu: Die Artikel haben einen gemeinsamen Ursprung, wahrscheinlich England mit seinen Diensten in Luzk und Lwow (Lemberg, Ukraine, West). Beide Städte sind bekannt für Geheimdienstoperationen und -koordinationen der westlichen Dienste. Die Uhrzeiten verraten, dass die angeblich russischen Drohnen bereits vor Beginn des Hauptteils des inszenierten Stückes die Ukraine von Osten her überflogen hätten. Sind ja nur etwa 400 km. Erst in den Morgenstunden bis etwa 8 Uhr (Warschau, Fr. Chopin schließt um 8.06 Uhr) herum reagiert Polen damit, kurzzeitig vier Flughäfen für zivile und militärische Luftfahrt zu sperren, was wiederum bedeutet, dass der Hauptteil des Geschehens in den Morgenstunden des neuen Tages stattfand. Den Ukrainern respektive deren Militär kann man diese False-Flag-Attacke ausnahmsweise nur schwer in die Verantwortung stellen, da die russischen Medien berichten, dass das ukrainische Militär schwer damit beschäftigt war, über 100 eigene Drohnenangriffe auf den Donbass und auf russischem Territorium durchzuführen. Fazit: Medial und dienstlich vorbereitete False-Flag-At­tacke durch die Dienste und die NATO.

Awgost K. schrieb am 10. 9. 

Zu: "Israels gefährliches Spiel: Auch US-Verbündete bleiben von Bomben nicht verschont": Die Frage, warum Israel die Region terrorisiert, ist leicht zu beantworten. Angst und Schrecken sind Herrschaftsinstrumente. Und genau das ist es, was Israel an der Levante erreichen will: unangefochtene und uneingeschränkte Macht. Und zwar gegenüber allen Kräften, die dort unten – und ich beziehe ausdrücklich Türken, Araber, Iran und Anrainer mit ein – ihr Süppchen kochen. Israel zeigt das, indem es völlig ungehemmt in sämtliche Töpfe spuckt, nein, kotzt. Die deutlich schwierigere Frage (oder doch nicht?) ist, was es Israel ermöglicht, derart rotzfrech und unbestritten regelwidrig Grenzüberschreitungen, Vertreibung, Völkermord, Kriegsverbrechen und weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen. Das ist allein deshalb möglich, weil diese Furien unter dem Schutz des US-Schulhofschlägers stehen. Jedem, der auch nur daran denkt, die Blutgier einzudämmen, machen die US-"Kriegshelden" unmissverständlich klar, dass jede Form der Gegenwehr – auch in Notwehr – schreckliche Folgen hat. Ich sehe keinerlei Grenzen, die diesem Zwergterminator gesetzt sind oder irgendwann gesetzt werden. Der Schnitter unter dem Davidstern darf alles mähen, sofern – zumindest denke ich, dass da noch unterschieden wird – nicht offene Konfrontation mit Mitgliedern des allerengsten Kreises der US-Protegees gesucht wird. Allerdings bin ich mir dessen tatsächlich nicht sicher. Eine Welt, die halbwegs von humanen und rechtsstaatlichen Regeln geleitet wird, hätte dem Netanjahu-Furor längst einen deutlichen Punkt setzen müssen.

Zwinkertal schrieb am 10. 9. 

Der Drohnenbesuch in Polen scheint sich als ein gewaltiges Problem für die Europäische Union herauszustellen. So als ob über jedem Kopf eine Sprengladung explodieren würde. Doch alle EU-Köpfe bleiben auf ihrem Platz. Es wäre keinem einzigen eine gute Besserung zu wünschen, man ist ziemlich wohlauf und extrem wortreich. Unsere Zuwendung wird bestimmt ganz woanders gebraucht, denn Frau Simonjan hat zurzeit viel größere Sorgen als die ganze EU in ihrem hysterischen Drohnenalarm. Und nicht der EU, sondern ihr und ihrer Familie gilt unser besonderes Mitgefühl und unsere aufrichtige Unterstützung. 

Rosemarie Kirschmann schrieb am 10. 9.

Liebe Frau Simonjan, ich wünsche Ihnen, dass Sie mit Lebensstärke und Vitalität die Krankheit überwinden können, dass Sie erstklassig behandelt und versorgt sind, und dass Zuversicht Sie begleiten möge. Ich danke Ihnen, Ihrem Team und den Institutionen für Ihre von mir hochgeschätzte Informationsquelle RT-DE und wünsche Ihnen alles Gute! Rosemarie Kirschmann

Reinhard Riek schrieb am 11. 9. 

Pistorius: Drohnen über Polen "wurden gezielt auf Kurs gebracht" – Russland widerspricht. Nun, dieser Pistolius weiß ganz genau, dass die Amis in der Lage sind, das GPS jederzeit zu stören oder ganz abzuschalten. Genau diese Möglichkeit haben die Amis auch schon mehrmals veröffentlicht. Wie will Pistorius nun beweisen, dass nicht die Amis für die Kursabweichungen dieser Drohnen verantwortlich sind?

Willi Preuße schrieb am 11. 9.

Sehr geehrte und hochgeschätzte RT-Reaktion, normalerweise schreibe ich keine Leserbriefe, obwohl ich mich oft dazu gedrängt fühle. Jedoch möchte ich Ihnen meinen herzlichsten Dank für Ihre unermüdliche und sicher oft frustrierende Arbeit aussprechen. RT ist seit Jahren meine bei weitem wichtigste Informationsquelle, nicht nur in Bezug auf Russland, sondern auch international und sogar in Bezug auf Deutschland (Danke, Dagmar Henn!). Die Beiträge von RT sind stets sachlich, fundiert, wahrhaftig und – nicht zuletzt – ohne Hassrede und Verächtlichmachen anderer. Jahrelange Erfahrungen und Vergleiche mit dem tatsächlichen Erleben beweisen, dass RT wahrheitsgemäß berichtet und die "freie" westliche Presse durchweg lügt, sogar in banalen, alltäglichen Dingen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen! Insbesondere gelten meine besten Wünsche der außergewöhnlichen, großartigen Margarita Simonjan – alles Gute!

Bert schrieb am 11. 9. 

Zitat von Annalena: "Daher haben wir es immer wieder deutlich benannt: Selbstverteidigung bedeutet natürlich, dass man Terroristen nicht nur angreift, sondern zerstört. Deswegen habe ich so klar und deutlich gemacht: Wenn Hamas-Terroristen sich hinter Menschen, hinter Schulen verschanzen, dann kommen wir in ganz schwierige Bereiche. Aber wir ducken uns davor nicht weg. " Ähnliches hatte Kickl bei dem Sommergespräch OE24 am Ende des Interviews am 8.9. gesagt. Niemand hat protestiert. Kein einziges Wort über die hunderte von verhungerten Kindern, um sich zu "verteidigen". Aber über die Russen, welche die Donbass-Truppen unterstützen und unter hohen Verlusten langsam Dorf für Dorf befreien, um keinem der Zivilisten zu schaden, da wird gelogen und verleumdet. Würden die Befreiungstruppen im Donbass so wie Israel vorgehen, wäre die Ukraine in drei Tagen befreit, aber leider auch zerstört. Verkehrte Welt.

Urs Stolz schreibt am 11. 9. 

Liebe Frau Simonjan, Ihr mutiger Journalismus verdient großen Respekt – dafür möchte ich Ihnen herzlich danken. Ich wünsche Ihnen von Herzen eine rasche und vollständige Genesung.

Leserbrief von Burkhard Lütgens vom 11.9. 

Liebe Frau Simonjan, Schwächen, sie haben keine, ich habe eine, ich mag sie sehr! Werden sie schnell wieder gesund! In dieser Hoffnung: von ganzem Herzen alles erdenklich Gute. Ihr B. Lütgens, Deutschland

Leserbrief von Sch.Neewittchen

Zu erst: Die Leserbriefauswahl ist derzeit ungemein selektiv, oder? Zu: https://freedert.online/europa/255776-polen-schliesst-grenze-zu-weissrussland-moskau-warnt-vor-eskalation/ Ja, was soll der normal gebliebene Mensch davon halten? Klar ist, dass es sich um Alarmismus, Säbelgerassel sowie praktizierte Blödheit handelt – Polen halt. Haben mal wieder ihre imperialistischen Machtgelüste aus den Bremsspurunterhosen gezogen. Zu: https://freedert.online/international/255754-trump-hebt-sanktionen-gegen-belavia/ Ach, ich bitte Sie: Lukaschenko glaubt doch wohl nicht wirklich, dass diese "Vereinbarung" länger hält, als die polnische Schließung der Grenzübergänge nach Weissrussland? Zu: https://rtde.online/meinung/255672-gps-luege-und-drohnen-drohnen/ Hmm, betrachte ich mir das Foto der gelandeten (!) Drohne, kommen mir einige Dinge ungemein seltsam vor: 1. Das Heck – befand sich da der Motor und es sieht nur so aus, als sei das Ding sanft an einem Landefallschirm zu Boden gesegelt? 2. Fehlendes "Cockpit" – befand sich hier die Steuerelektronik oder der Motor? 3. Die Landung – auf den frisch gezogenen Ackerfurchen ist nichts, aber auch gar nichts von einem Absturz dieser Drohne zu erkennen. Zu erkennen ist jedoch rechts von ihr ein bequem zu begehender Grasstreifen, von dem aus man diese Drohne spurenfrei auf dem Acker platzieren konnte. Alles in allem dürfte es sich nicht um eine mit einigen Kilogramm Sprengstoff beladene Drohne, sondern um einen abgelenkten Täuschkörper gehandelt haben, der die ukrainische ELOKA beschäftigte, während die scharfen Drohnen ihre Ziele erreichten. Zu: https://freedert.online/inland/255739-bgh-urteilt-im-fall-hoecke/ Schade, Höcke hat sich mit solchen Dummheiten selbst mächtig ins Abseits geschossen. Provozieren, schön und gut. Selbst wenn diese idiotischen Gesetze halt idiotisch sind, sollte er in seiner exponierten Stellung etwas erwachsener reagieren. Ich hätte ihn sehr gerne als Bundesinnenminister gesehen, Curio als Justizminister, Weidel als Finanzministerin und Brandner als Bundeskanzler.